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Personen
-» Ender
Mag.art. Mag.phil. Dr.phil.
Daniel Ender
Curriculum vitae
- 2010/11 Lehrbeauftragter an der Universität Wien
- seit 2009/10 Lehrbeauftragter an der Musikuniversität Wien
- 2008/09 Lehrbeauftragter an der Universität Klagenfurt
- seit 2007 Ständiger Freier Mitarbeiter der Neuen Zürcher
Zeitung
- seit 2006 Ständiger Freier Mitarbeiter der Tageszeitung Der
Standard
- seit 2001 Redaktioneller Mitarbeiter der Österreichischen
Musikzeitschrift
- Arbeit als freier Musikwissenschaftler und -publizist
- 2010 Doktorat aus Musikwissenschaft
- 2000 Magisterium aus Musikwissenschaft und aus
Instrumental-(Gesangs-)pädagogik
- 1996–2000 Studien an der Musikuniversität Wien (Instrumental-[Gesangs-]
pädagogik Klavier) und an der Universität Wien (Musikwissenschaft,
Philosophie, Germanistik und Sprachwissenschaft)
- 1993–1996 Studium am Landeskonservatorium für Vorarlberg
(Klavier und Orgel)
- 1993 Matura am Musikgymnasium Feldkirch
Musikwissenschaftliche Publikationen
Selbstständige Publikationen:
- Der Wert des Schöpferischen. Der Erste Bank
Kompositionsauftrag 1989–2007. Achtzehn Portraitskizzen und
ein Essay [Portraits über Herbert Willi, Gerhard E. Winkler,
Christian Ofenbauer, Gerd Kühr, Georg Friedrich Haas, Jorge E.
López, Herbert Grassl, Olga Neuwirth, Christian Mühlbacher, Thomas
Heinisch, Alexander Stankovski, Germán Toro-Pérez, Johannes Maria
Staud, Clemens Gadenstätter, Wolfram Schurig, Wolfgang Mitterer,
Bernhard Gander und Klaus Lang]. Wien, Sonderzahl 2007
- Metamorphosen des Klanges. Zum kompositorischen Werk von Beat
Furrer (i. V.)
Unselbstständige Publikationen (Auswahl):
- Zu einem frühen Klavierzyklus von Morton Feldman.
Österreichische Musikzeitschrift (ÖMZ) 56 (2001), 11–12, S. 38–41
- Johannes Maria Staud: A Map is not the Territory. ÖMZ 57
(2002), 1, S. 35–37
- Durch Verfremdung der Wahrheit näher. Peter Eötvös’ brisante
Aktualisierung von Tschechows „Drei Schwestern“. ÖMZ 57 (2002),
5, S. 17–22
- Stationen von höchster Intensität. Zu Helmut Lachenmann und
seiner „Oper“ [„Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“]. ÖMZ 58
(2003), 5, S. 10–17
- Beat Furrer: „Andere Stimmen“ für Violine und Orchester.
ÖMZ 58 (2003),
11–12, S. 28–29
- Art. Johannes Maria Staud, Komponisten der Gegenwart (2003)
- Horror vacui: Johannes Maria Stauds „Berenice“. ÖMZ 59
(2004), 5, S. 30–35
- Die historische Verortung Frank Martins – ein Problem der
Analyse? Festschrift Günther Andergassen zum 75. Geburtstag,
Bozen 2005, S. 197–205
- Aspects de l’œuvre de Beat Furrer. L’inouï. Revue de
L’IRCAM 2 (2006), S. 11–18
- „FAMA“ [Beat Furrer], une introduction. L’inouï.
Revue de L’IRCAM 2 (2006), S. 29–34
- Neue Musik als Tochter der Freiheit? Strukturelle und
interpretatorische Freiräume in den Werken von Georg Friedrich Haas.
ÖMZ 62 (2007), 11-12, S. 38–42
- Art. Johannes Maria Staud, MGG 2, Supplement (2008)
- Art. Clemens Gadenstätter, MGG 2, Supplement (2008)
- Eine groteske Zirkuswelt und die Utopie der Liebe. Zur Oper
„Yvonne, die Burgunderprinzessin“ von Boesmans / Bondy nach
Gombrowicz. ÖMZ 64 (2009), 5, S. 4–8
- Art. Johannes Maria Staud, Grove Music Online (i. V.)
- Art. Beat Furrer, Grove Music Online (i. V.)
- Art. Thomas Daniel Schlee, Komponisten der Gegenwart (i. V.)
- Zum Klavierwerk von Beat Furrer, in: Michael Kunkel
(Hrsg.), Metamorphosen. Beat Furrer an der Hochschule für Musik der
Musik-Akademie der Stadt Basel. Schriften, Gespräche, Dokumente.
Saarbrücken, Pfau (i. V.)
Musikjournalistische Publikationen
- Programmheftbeiträge für Wien Modern, Wiener Konzerthaus,
Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Salzburger Festspiele,
Donaueschinger Musiktage, Opéra National de Paris u.a.
- CD-Booklettexte
- Symposionsberichte
- Buch- und CD-Rezensionen
- Konzert- und Opernberichte
- Interviews und Gespräche
Musikwissenschaftliche Vorträge
- „Als Spiel sucht Kunst ihren Schein zu entsühnen.“ Schein und
Spiel als (musik-) ästhetische Kategorien bei Th. W. Adorno mit
besonderer Rücksicht auf dessen Schönberg-Rezeption (Symposion
Arnold Schönberg Center Wien, Juni 2004)
- Ein „Schuss Cage“ im postseriellen Käfig. Zu einigen
ästhetischen Konzepten in der jüngeren österreichischen
Komponistengeneration (Symposion „Kunst- und Antikunst-Konzepte
in der Neuen Musik“, Wien Modern/Musikuniversität Wien, November
2004)
- Montage- und Übermalungstechniken bei Beat Furrer (Freies
Referat, Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung,
Universität München, Oktober 2005)
- Vom „Höhlengleichnis“ zum „Haus der Fama“. Beat Furrers
Rezeption antiker Texte und Mythen (Symposion „Neues
Materialdenken in der Neuen Musik“, Wien Modern/Musikuniversität
Wien, November 2005)
- „… ein 47-jähriger Komponist mit wildem Temperament“. Frank
Martins Symphonie (1936-37) (Freies Referat, Jahrestagung der
Gesellschaft für Musikforschung, Universität Heidelberg, September
2006)
- Augenmusik – Klangflächen – Welttheater. Friedrich Cerhas
Spiegel im Spannungsfeld der Sinne (Symposion „Neue Musik im
Spannungsfeld der Künste“, Wien Modern/Musikuniversität Wien,
November 2006)
- Konzeptionen offener Strukturen in der Musik von Beat Furrer
(Freies Referat, Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung,
Universität Leipzig, Oktober 2008)
- Musik mit Bildern. Zeitgenössisches Musiktheater zwischen
Narration und
Situation (Gastvortrag, Kunstuniversität Graz, Oktober 2008)
- Klangstrukturen und „Klangräume“ in der Musik von Beat Furrer
(Symposion „Klangperspektiven“, Institut Français de Vienne/Musikuniversität
Wien, Mai 2009)
- Alte Musik als historische Legitimation für die Neue
(Symposium „Die Wiener Schule und die Alte Musik“, Arnold Schönberg
Center Wien, Oktober 2009)
- Zur Orientierung, Positionierung und Etablierung
zeitgenössischen Komponierens in Wien 1945–75 (Symposion
„Teststrecke Kunst. Wiener Avantgarden nach 1945“, Österreichische
Akademie der Wissenschaften Wien, Oktober 2009)
- Assoziative Logik und selbstgenerierende Sprachlichkeit. Zu
den Vokal-Instrumental-Kompositionen von Georges Aperghis
(Symposion Wien Modern/Musikuniversität Wien, November 2009)
- Der Komponist auf der Opernbühne. Zu einer Form der
Selbstreflexion musikalischen Schaffens als Ausdruck von Stilwandel
und Krise („Die melancholische Muse. Wandlungen der Musik um
1900“, Universität Brünn, Oktober 2010, i. V.)
Sonstige Vortragstätigkeit und Vermittlungsarbeit
- Einführungsvorträge bei den Wiener Festwochen (seit 2003)
u.a. zu Henry Purcells Dido and Aeneas, Georg Friedrich
Händels Hercules, Wolfgang Amadeus Mozarts Lucio Silla,
Die Zauberflöte und Così fan tutte, Leoš Janáčeks
Aus einem Totenhaus, Hans Werner Henzes Phaedra, Philippe
Boesmans‘ Julie und Yvonne, princesse de Bourgogne,
Helmut Lachenmanns Mädchen mit den Schwefelhölzern, Wolfgang
Rihms Jakob Lenz sowie George Benjamins Into the Little
Hill
- Rundfunkbeitrag für Österreich 1 (Sendung „Diagonal“) über die
Opern von Georg Friedrich Haas (Mai 2006)
- Komponistengespräche, Konzertmoderationen
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