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Personen
-» Eybl
Univ.Prof. Mag. Dr.
Martin Eybl
Lebenslauf:
- Geboren 1960 in Neumarkt/H. (OÖ). Besuch des humanistischen
Gymnasiums in Kremsmünster (Matura 1979).
- Studium Konzertfach Klavier am Brucknerkonservatorium Linz (Klasse
Horst Matthaeus, Diplomprüfung 1984), Tonsatz/Komposition an der
Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien sowie
Musikwissenschaft an der Universität Wien (Mag.phil. 1988, Dr.phil.
1995).
- Lehrtätigkeit 1991–2004 an der Universität Wien, seit 1994 an der
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (bis 2004 im
Bereich Schenker-Analyse und Geschichte der Musiktheorie). 1994–2006
Leiter des Lehrgangs für Tonsatz nach Heinrich Schenker – www.mdw.ac.at/schenkerlehrgang
- Habilitation 2004 im wissenschaftlichen Fach Musiktheorie. Seit 2004
Univ.Prof. für Musikgeschichte (Nachfolge Friedrich C. Heller).
- Forschungsschwerpunkte in Ästhetik und Musiktheorie des frühen 20.
Jahrhunderts, österreichischer Musik des 18. Jahrhunderts sowie
Editionen Alter Musik.
- 1995 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich. 1996
Visiting Scholar an der Harvard University, Cambridge MA. Seit 2000
Mitglied der Leitenden Kommission der „Denkmäler der Tonkunst in
Österreich“ (DTÖ), seit 2004 Wirkendes Mitglied, seit 2007 (gemeinsam
mit Theophil Antonicek) Leiter der Publikationen.
- 2007–2009 Mitglied des Senats, Universität für Musik und
darstellende Kunst Wien.
Univ.Prof. Dr. Martin Eybl verbringt das laufende
Studienjahr als Visiting/Fulbright Scholar an der University of Chicago.
PUBLIKATIONEN
1. Bücher:
- Heinrich Schenkers frühe Veröffentlichungen 1891–1898, phil.
Diplomarbeit. Wien 1988 (ungedruckt)
- Gold und Schweine. Aufsätze zum Phänomen Kult, hgg. anläßlich
des Kult-H.ir.bscht ’89 im Auftrag der Jeunesse Musicale Dornbirn
und Bludenz von Martin Eybl. Wien 1989
- Ideologie und Methode. Zum ideengeschichtlichen Kontext von
Schenkers Musiktheorie (Wiener Veröffentlichungen zur
Musikwissenschaft 32). Tutzing 1995 (Phil. Diss. Wien 1995)
- Schenker und Schönberg – Musiktheorie und Ästhetik in der Wiener
Moderne. Sieben Aufsätze. Habilitationsschrift Universität für
Musik und darstellende Kunst Wien. Wien 2003 (ungedruckt)
- Die Befreiung des Augenblicks: Schönbergs Skandalkonzerte von 1907
und 1908. Eine Dokumentation (Wiener Veröffentlichungen zur
Musikgeschichte 4). Wien 2004
- Schenker-Traditionen. Eine Wiener Schule der Musiktheorie und ihre
internationale Verbreitung / A Viennese School of Music Theory and Its
International Dissemination, hrsg. von Martin Eybl und Evelyn
Fink-Mennel (Wiener Veröffentlichungen zur Musikgeschichte 6). Wien 2006
- Feste. Theophil Antonicek zum 70. Geburtstag, hrsg. von Martin Eybl,
Stefan Jena und Andreas Vejvar (Studien zur Musikwissenschaft 56).
Tutzing 2010
- Zyklus und Prozess. Joseph Haydn und die Zeit, hrsg. von Marie-Agnes
Dittrich, Martin Eybl und Reinhard Kapp. Wien 2012
2. Ausgaben:
- Pieter Maessins, Sämtliche Werke. Veröffentlicht von Othmar
Wessely und Martin Eybl (DTÖ 149). Graz 1995
- Johann Joseph Fux, Triosonaten. Vorgelegt von Martin Eybl.
Continuobearbeitung von Martin Eybl (Johann Joseph Fux, Sämtliche
Werke, Ser. VI, Bd. 4). Graz 2000
- Johann Joseph Fux, Triosonaten. Vorgelegt von Martin Eybl. Graz 2009
(Johann Joseph Fux, Sämtliche Werke, Ser. VI, Bd. 5)
3. Wissenschaftliche Aufsätze:
3.1. Zur Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts
- Nachtigall, Wachtel, Kuckuck, Adler und Fux. Bemerkungen zum
Stilwandel im 18. Jahrhundert anhand der wiederaufgefundenen Leipziger
Ouverture, in: Rudolf Flotzinger (Hrsg.), J. J. Fux-Symposium Graz ’91.
Bericht (Grazer musikwissenschaftliche Arbeiten 9). Graz 1992, S.
63-83
- Die Kapelle der Kaiserinwitwe Elisabeth Christine (1741–1750) I:
Besetzung, Stellung am landesfürstlichen Hof und Hauptkopisten, in:
Studien zur Musikwissenschaft 45 (1996), S. 33-66
- Zum Stilwandel der Kirchenmusik am Wiener Hof um 1740 (Die Kapelle
der Kaiserinwitwe Elisabeth Christine [1741–1750] II), in: Gibt es
einen Stil der Hofmusikkapelle? Intern. Symposion Wien 1998. Bericht,
hrsg. von Hartmut Krones (in Druck)
- Zwei Hochzeiten am Wiener Hof 1744 und 1760. Höfisches
Selbstverständnis, Repräsentation und Publikum im Prozess der
Aufklärung, in: Feste. Theophil Antonicek zum 70. Geburtstag, hrsg. von
Martin Eybl, Stefan Jena und Andreas Vejvar (Studien zur
Musikwissenschaft 56). Tutzing 2010, S. 153–170
- Frühe Quellen von Konzertsinfonien in Kremsmünster 1762-1769. Zur
Entwicklung musikalischer Öffentlichkeit im Einflußbereich Wiens,
in: Miscellanea Musicae. Rudolf Flotzinger zum 60. Geburtstag (Musicologica
Austriaca 18). Wien 1999, S. 93–113
- Franz Bernhard Ritter von Keeß – Sammler, Mäzen und Organisator.
Materialien zu Wiens Musikleben im Geist der Aufklärung, in:
Elisabeth Theresia Hilscher (Hrsg.), Österreichische Musik – Musik
in Österreich. Beiträge zur Musikgeschichte Mitteleuropas. Theophil
Antonicek zum 60. Geburtstag (Wiener Veröffentlichungen zur
Musikwissenschaft 34). Tutzing 1998, S. 239–50
- Die Säkularisierung der Andacht. Musikrezeption im Spannungsfeld
zwischen Emanzipation und Disziplinierung, in: Franz M. Eybl (Hrsg.),
Strukturwandel kultureller Praxis. Beiträge zu einer
kulturwissenschaftlichen Sicht des theresianischen Zeitalters
(Jahrbuch der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des
achtzehnten Jahrhunderts 17). Wien 2002, S. 71–93
- Mozarts erster Konzertsatz. Die Pasticcio-Konzerte KV 37, 39, 40 und
41 im zeitgenössischen Wiener Kontext, in: Musikgeschichte als
Verstehensgeschichte. Festschrift für Gernot Gruber zum 65.
Geburtstag, hrsg. von Joachim Brügge et al., Tutzing 2004, S. 199–214
- Wagenseil am Musikalienmarkt. Zur Konjunktur des Wiener
Klavierkonzerts um 1760, in: Österreichische Musikzeitschrift 62/10
(2007), S. 4–16
- Die Kremsierer Abschriften von Klavierkonzerten W.A. Mozarts, in:
Manfred Hermann Schmid (Hrsg.), Mozart-Studien 17, Tutzing 2008, S.
215–238
- Das Wiener Klavierkonzert im 18. Jahrhundert, in: Carmen Ottner
(Hrsg.), Das Klavierkonzert in Österreich und Deutschland von 1900–1945
(Schwerpunkt: Werke für Paul Wittgenstein). Symposion 2007, Wien 2009
(Studien zu Franz Schmidt XVI), S. 1–14
3.2. Von Wagner zur Neuen Musik
- Bayreuth und Athen – Zum kultischen Moment in Wagners Kunstwerk
der Zukunft, in: Martin Eybl (Hrsg.), Gold und Schweine. Aufsätze zum
Phänomen Kult. Wien 1989, S. 110-16
- Das bedrohliche Neue. Konservative Konzepte von Musikgeschichte in
Wien um 1900, in: Gerhard Anselm (Hrsg.), Musikwissenschaft – eine
verspätete Disziplin? Die akademische Musikforschung in der ersten
Hälfte des 20. Jahrhunderts zwischen Fortschrittsglauben und
Modernitätsverweigerung. Stuttgart 2000, S. 119–27
- Texttreue und Expressivität. Sieben Beobachtungen zu Heinrich
Schenkers Vortragshinweisen, in: Die Lehre von der musikalischen
Aufführung in der Wiener Schule. Verhandlungen des Internationalen
Colloquiums Wien 1995, hrsg. von Markus Grassl und Reinhard Kapp
(Wiener Veröffentlichungen zur Musikgeschichte 3). Wien 2002, S.
411–27
- Schopenhauer, Freud, and the Concept of Deep Structure in Music, in:
Martin Eybl, Evelyn Fink-Mennel (Hrsg.), Schenker-Traditionen. Eine
Wiener Schule der Musiktheorie und ihre internationale Verbreitung / A
Viennese School of Music Theory and Its International Dissemination,
Wien 2006 (Wiener Veröffentlichungen zur Musikgeschichte 6), S. 51-58
- Neun Thesen zu einer Theorie des Skandals, in: Österreichische
Musikzeitschrift 53/11–12 (2002), S. 5–15
- Schönbergs schreckliche Neuerungen. Thesen zu einem
ästhetischen Paradigmenwechsel, in: Petr Macek, Mikuláš Bek
(Hrsg.), Horror novitatis (Colloquium Musicologicum Brunense 37,
2002), Praha 2004, S. 111–16
- Die Befreiung des Augenblicks. Schönbergs Ästhetik und die
Skandale um seine Musik 1907 und 1908, in: Die Befreiung des
Augenblicks, hrsg. von Martin Eybl. Wien 2004 (siehe oben unter „Bücher“),
S. 11–66.
- Mit der Katastrophe leben! Zum aktuellen Stand des Komponierens in
Österreich (1989–1998), in: Österreichische Musikzeitschrift 53/9
(1998), S. 16–25
3.3. Analyse und Musiktheorie
- „Tota pulchra es“ von Pieter Maessins. Zu Begriff und Funktion
des Canons um 1550, in: Studien zur Musikwissenschaft 42 (1993), S.
34–52
- Girolamo Frescobaldi, Toccata nona (Opere complete II). [Zur Form
sinnstiftenden Zusammenhangs in der Musik Frescobaldis], in: Gottfried
Scholz (Hrsg.), Pluralismus analytischer Methoden (Publikationen des
Instituts für Musikanalytik Wien 3). Frankfurt/M. 1996, S. 123–30
- Archäologie der Tonkunst. Mozart-Analysen Heinrich Schenkers, in:
Gernot Gruber / Siegfried Mauser (Hrsg.), Mozartanalyse im 19. und
frühen 20. Jahrhundert. Bericht über die Tagung Salzburg 1996
(Schriften zur musikalischen Hermeneutik 6). Laaber 1999, S. 133–45
- Grandiose Isolierzellen und rasselnde Fugenmechanik – Zu Schenkers
Kritik an seinem Lehrer Bruckner, in: Othmar Wessely (Hrsg.),
Bruckner-Symposion Linz 1988, Bericht. Linz 1992, S. 137–45
- Zweckbestimmung und historische Voraussetzungen der Analytik
Heinrich Schenkers, in: Gernot Gruber (Hrsg.), Zur Geschichte der
musikalischen Analyse. Bericht über die Tagung München 1993
(Schriften zur musikalischen Hermeneutik 5). Laaber 1996, S. 145–56
- Musiktheorie im 20. Jahrhundert, in: Rudolf Flotzinger / Gernot
Gruber (Hrsg.), Musikgeschichte Österreichs. 2. verm. Aufl. Wien
1995, Bd. 3, S. 234–39
- Exploring the Perception of Magnus Lindberg's Kinetics. An
Analytical Dialogue, in: Topics. Texts. Tensions. Essays in Music
Theory on Paavo Heininen, Joonas Kokkonen, Magnus Lindberg, Usko
Meriläinen, Einojuhani Rautavaara, Kaija Saariaho & Aulis
Sallinen, hrsg. von Tomi Mäkelä. Magdeburg 1999, S. 64–84 (gemeinsam
mit Tomi Mäkelä)
4. Kleinere Aufsätze (Auswahl):
- Die Spartensammlung der „Denkmäler der Tonkunst in Österreich“,
in: Österreichische Musikzeitschrift 45/12 (1990), S. 733
- Das zeitlose Denkmal. 100 Jahre Denkmäler der Tonkunst in
Österreich, in: Österreichische Musikzeitschrift 49 (1994), S.
704–09 (gemeinsam mit Elisabeth Th. Hilscher)
- Bach-Ausgaben und -Bearbeitungen von Czerny bis Webern, in: Cornelia
Szabó-Knotik (Hrsg.), Denk Mal Bach. Eine Ringvorlesung des geplanten
Instituts für Analyse, Theorie und Geschichte der Musik, Wien 2001,
S. 13–35 (gemeinsam mit Stefan Jena)
- Rebell und Visionär. Heinrich Schenker in Wien, in: Evelyn Fink
(Hrsg.), Rebell und Visionär. Heinrich Schenker in Wien. Katalog zur
Ausstellung vom 12. Juni bis 3. Juli 2003 an der Universität für
Musik und darstellende Kunst Wien, Wien 2003, S. 6–10
- Komponistenportrait Beat Furrer in der Veranstaltungsreihe der ÖGMW,
in: Mitteilungen der ÖGMw 23 (1991), S. 72-74
- Rezension von: Katherine Bergeron und Philip V. Bohlman (Hrsg.):
Disciplining Music. Musicology and Its Canons, Chicago/London: The
University of Chicago Press 1992, in: Musicologica Austriaca 12
(1993), S. 104–109; gekürzt in: Jahrbuch für Volksliedforschung 39
(1994), S. 189–92 (gemeinsam mit Michael Weber)
- Rezension von: Leslie David Blasius, Schenker’s Argument and the
Claims of Music Theory. Cambridge University Press, Cambridge (UK)
1996 (Cambridge Studies in Music Theory and Analysis 9), in:
Österreichische Musikzeitschrift 53 (1998), S. 74–75
- Rezension von: Wolfgang Krebs, Innere Dynamik und Energetik in Ernst
Kurths Musiktheorie. Voraussetzungen, Grundzüge, analytische
Perspektiven (Frankfurter Beiträge zur Musikwissenschaft 28).
Tutzing, Hans Schneider 1998, in: Österreichische Musikzeitschrift
55/3 (2000), S. 90
- Rezension von: Luitgard Schader: Ernst Kurths Grundlagen des
linearen Kontrapunkts. Ursprung und Wirkung eines musikpsychologischen
Standardwerkes. Stuttgart, Metzler 2001, in: Österreichische
Musikzeitschrift 53/11–12 (2002)
- Art. Johann Georg Albrechtsberger, Generalbaß, Musiktheorie und
Simon Sechter, in: Anton Bruckner. Ein Handbuch, hrsg. Uwe Harten.
Salzburg 1996. S. 46, 172–73, 299–301 und 392–93
- Art. Ernst Tittel, in: Lexikon für Theologie und Kirche. Dritte,
völlig neu bearbeitete Auflage. Bd. 10. Freiburg 2001, Sp. 56–57
- Art. Atonalität und Form/Formenlehre, in: Österreichisches
Musiklexikon, hrsg. von Rudolf Flotzinger, Bd. 1. Wien 2002, S. 64–65,
470–71
- Art. Generalbaß(lehre), Harmonielehre, Rudolph Stephan Hoffmann und
Albert Kauders, in: Österreichisches Musiklexikon, hrsg. von Rudolf
Flotzinger, Bd. 2. Wien 2003, S. 567, 685–88, 771, 977.
- Art. Pieter Maessins und Horst Matthaeus, in: Österreichisches
Musiklexikon, hrsg. von Rudolf Flotzinger, Bd. 3. Wien 2004, S. 1330
und 1381.
- Art. Haroldt (Familie), in: Österreichisches Musiklexikon, hrsg.
von Rudolf Flotzinger, online-Version, Stand 6.10.2004
- Art. Reinhardt (Familie), in: Die Musik in Geschichte und
Gegenwart. Personenteil, Bd. 13 (2005), 1525–27 (gemeinsam mit Dagmar Glüxam)
- Art. Satzlehre und Heinrich Schenker, in: Österreichisches
Musiklexikon, hrsg. von Rudolf Flotzinger, Bd. 4. Wien 2005, S. 2033–4
und 2061–2
- Art. Anton Johann Sgatberoni, Skandal, Johann Michael Steinbacher,
Stil, Tonalität, Moriz Violin und Wiener Klassik, in:
Oesterreichisches Musiklexikon, hrsg. von Rudolf Flotzinger, Bd. 5.
Wien 2006, S. 2211, 2226, 2295, 2309–11, 2423–4, 2523–4 und 2654–6.
- Austeilen, einstecken – Macht und Ohnmacht der Musikkritik in der
Wiener Moderne, in: Michaela Feurstein-Prasser / Michael Haas (Hg.), die
korngolds. klischee, kritik und komposition. Ausstellungskatalog Wien
2007, S. 25–30
- Art. Ornament, Schenkerian Theory und Tonalität, in: Lexikon der
Systematischen Musikwissenschaft, hrsg. von Helga de la Motte-Haber,
Heinz von Loesch, Günther Rötter und Christian Utz. Laaber 2010, S.
361–2, 419–21 und 485–8
- Art. Paul Stauber, in: Österreichisches Musiklexikon, hrsg. von
Rudolf Flotzinger, online-Version, Stand 16.10.2006
- Briefwechsel Heinrich Schenker – Hermann Bahr, in: Schenker
Correspondence Project, Faculty of Music, University of Cambridge,
http://mt.ccnmtl.columbia.edu/schenker/
- Briefwechsel Heinrich Schenker – Elsa Bienenfeld, in: Schenker
Correspondence Project, Faculty of Music, University of Cambridge,
http://mt.ccnmtl.columbia.edu/schenker/
- Biogfile [Kurzbiographie] Elsa Bienenfeld, in: Schenker
Correspondence Project, Faculty of Music, University of Cambridge,
http://mt.ccnmtl.columbia.edu/schenker/
- Briefwechsel Heinrich Schenker – Richard Robert, in: Schenker
Correspondence Project, Faculty of Music, University of Cambridge,
http://mt.ccnmtl.columbia.edu/schenker/
- Briefwechsel Heinrich Schenker – Hans Liebstöckl, in: Schenker
Correspondence Project, Faculty of Music, University of Cambridge,
http://mt.ccnmtl.columbia.edu/schenker/
- Briefwechsel Heinrich Schenker – Vereinigung Wiener Musikreferenten,
in: Schenker Correspondence Project, Faculty of Music, University of
Cambridge,
http://mt.ccnmtl.columbia.edu/schenker/
- Briefwechsel Heinrich Schenker – Carl Lafite, in: Schenker Documents
Online, Faculty of Music, University of Cambridge,
http://mt.ccnmtl.columbia.edu/schenker/
- Briefwechsel Heinrich Schenker – Ludwig Bösendorfer, in: Schenker
Documents Online, Faculty of Music, University of Cambridge,
http://mt.ccnmtl.columbia.edu/schenker/
5. Vorträge und Referate:
- 1988 Linz, Bruckner-Symposion
- 1991 Graz, J. J. Fux-Symposium
- 1993 München, Tagung Zur Geschichte der musikalischen Analyse
- 1994 Wien, Symposium Pluralismus analytischer Methoden
- 1995 Wien, Internationales Colloquium Die Lehre von der
musikalischen Aufführung in der Wiener Schule
- 1996 Salzburg, Tagung Mozartanalyse im 19. und frühen 20.
Jahrhundert
- 1996 Bern, Kolloquium Musikwissenschaft – eine verspätete
Disziplin? Die akademische Musikforschung in der ersten Hälfte des
20. Jahrhunderts zwischen Fortschrittsglauben und
Modernitätsverweigerung
- 1998 Wien, Internationales Symposion Gibt es einen Stil der
Hofmusikkapelle?
- 1998 Budapest, Workshop des Spezialforschungsbereichs Moderne: „Der Skandal als Phänomen moderner Öffentlichkeit“
- 1999 Wien, Universität für Musik und darstellende Kunst,
Bewerbungsverfahren Ordinariat Musiktheorie: „Mixturen“
- 2000 Wien, Interdisziplinäre Tagung Strukturwandel der kulturellen
Praxis im theresianischen Zeitalter (1740–1780)
- 2001 Salzburg, Gastvortrag Universität Salzburg: „Analyse nach
Schenker“
- 2002 Wien, Arnold Schoenberg Center (Yale Summer Programs Course,
auf Einladung von Allen Forte): „A Foreground Analysis of Schoenberg’s
Piano Pieces op. 19“
- 2002 Brno, Internationales Colloqium Horror novitatis
- 2003 Wien, Internationales Symposium Schenker-Traditionen
- 2003 Graz, Universität für Musik und darstellende Kunst,
Bewerbungsverfahren Ordinariat Musiktheorie: „Missa Et ecce terrae
motus von Antoine Brumel“
- 2003 Houston (Texas), Annual meeting of the American Musicological
Society: „From Court to Public: The Uses of Keyboard Concertos in
Austria 1750–1770“
- 2004 Berlin, Gastvortrag Humboldt Universität: „Wagenseil am
Musikalienmarkt. Zur Konjunktur des Wiener Klavierkonzerts um 1760“
- 2004 Universität für Musik und darstellende Kunst Wien,
Habilitationsverfahren im Fach Musiktheorie: „Zwischen
Welterklärung und Handwerkslehre: Musiktheorie heute“
- 2004 Berlin, Symposion Schenkerian Analysis und musikalische
Interpretation
- 2004 Graz, Symposium Musik in der Moderne
- 2004 Wien, Konzerthaus: „Fortschritt und Rückblick. Brahms und die Zweite Wiener Schule“
- 2005 Universität für Musik und darstellende Kunst Wien,
Antrittsvorlesung: „‚Bannerträger der neuen Kunst.‘ G. M.
Monn und die Idee einer ersten Wiener Schule“
- 2006 Wien, Internationales Symposion Wolfgang Amadeus Mozart.
Quellenforschung und Aufführungspraxis
- 2006 Wien, Österreichische Gesellschaft für Musik: „Andächtig
Lauschen. Zur Genese eines Rezeptionsmusters in der bürgerlichen
Musikkultur“
- 2007 Wien, Internationaler Kongress für Musiktheorie Im Schatten
des Kunstwerks. Komponisten als Theoretiker in Wien vom 17. bis Anfang
19. Jahrhundert
- 2007 Wien, Arnold Schönberg Center, Symposium Der junge Schönberg
in Wien
- 2007 Wien, Österreichische Gesellschaft für Musikwissenschaft:
„Ornament und Moderne“
- 2007 Wien/Rom, Symposium Feste. Theophil Antonicek zum 70.
Geburtstag
- 2007 Wien, Internationales Franz Schmidt Symposium Das
Klavierkonzert in Österreich und Deutschland von 1900–1945
- 2008 Workshop Musik im Dienste einer Staatsidee: 1735/40 bis
1745, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Kommission für
Musikforschung, Schnittstelle „1740“ im Rahmen des
Forschungsschwerpunktes „Musik – Identität – Raum“
- 2008 Ljubljana, Slowenische Akademie der Wissenschaften: “The
Early Keyboard Concertos in Ptuj: Music Composed for the Dornava Court?”
- 2009 Wien, Internationale Tagung Zyklus und Prozess. Haydn und
die Zeit
- 2009 Wien, Berufungsverfahren Professur für neuere historische
Musikwissenschaft, Universität Wien: „Reprise und Da Capo.
Wiederholung im musikalischen Narrativ“
- 2009 Belgrad, Internationale Tagung Music Theory and Analysis.
Seventh Annual Conference of the Department of Music Theory,
Univerzitet umetnosti (Universität der Künste)
- 2009 Wien, Internationales Symposium Die Wiener Schule und die
Alte Musik
- 2009 Graz, Jahrestagung der Johann Joseph Fux-Gesellschaft: „Die
Triosonaten von J. J. Fux und ihre Überlieferung“
- 2010 Innsbruck, Salzburg, Brno, Gastvorträge „Transferprozesse in
der Musikkultur des theresianischen Wien, 1740–1780“
- 2010 Rom, Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung:
„Verkörperungen und Rollenspiele: Die Opern- und Ariensammlung der
Erzherzogin Elisabeth von Österreich (1743–1808)“
- 2010 Salzburg, Internationales Symposion Dietrich
Fischer-Dieskau. Zu seiner Entwicklung als Sänger und Musikdenker
6. Forschungstätigkeit:
- 1990–1992 Forschungsprojekt „Aufarbeitung des Archivs der Denkmäler
der Tonkunst in Österreich“ (Fonds zur Förderung
wissenschaftlicher Forschung in Österreich)
- 1993–1995 Forschungsprojekt „Instrumentale Ensemblemusik im Wiener
Einflußbereich 1730 bis 1760“ (Österreichische Akademie der
Wissenschaften, Fonds zur Förderung wissenschaftlicher Forschung in
Österreich)
- 1994–2002 Mitarbeit am SFB „Moderne. Wien und Zentraleuropa um
1900“ (Graz)
- 1996 Visiting Scholar an der Harvard University, Cambridge MA
- 2002–2003 Forschungsprojekt „Der musikalische Geschmackswandel um
1760: Das Solokonzert im Theresianischen Wien“ (Österreichische
Nationalbank, Jubiläumsfonds)
- 2007– Leiter der Publikationen der „Denkmäler der Tonkunst in
Österreich“ (DTÖ)
- 2007–2010 Leitung des Forschungsprojektes Heinrich Schenker,
Tagebücher 1918–1925: kommentierte Edition (Fonds zur Förderung
wissenschaftlicher Forschung in Österreich)
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